mobene Energie: Familie liegt auf dem Boden

Heizen im Winter
Sparen Sie Heizöl, indem Sie richtig im Winter heizen

Mit der richtigen Heizmethode lässt sich bares Geld sparen. Wir haben ein paar Tipps zusammengestellt, mit denen Sie Ihre Nebenkostenabrechnung im Griff behalten.

  • Jedes Grad spart rund 5 % Energiekosten. Nicht jeder Raum muss gleich warm sein. Wohn-, Ess- und Arbeitszimmer sollten auf 20 Grad geheizt werden, im Bad können es 22 bis 23 Grad sein. In Schlafzimmer und Küche genügen meist 16 bis 18 Grad. Nachts und wenn tagsüber niemand zu Hause ist, die Heizung über die zentrale Regelung runterfahren.
  • Wer in den Urlaub fährt, sollte die Nacht- oder Frostschutzeinstellung am Heizkörper wählen. Achten Sie aber darauf, dass die Raumtemperatur nicht unter 16 Grad fällt. Zum einen kühlt die Wohnung dann zu sehr aus und zum Aufheizen wird mehr Energie gebraucht, als durch das Absenken der Temperatur eingespart wird. Zum anderen steigt die Gefahr der Schimmelbildung.
  • Verdecken Sie die Heizkörper nicht durch Möbel, Vorhänge oder Verkleidungen. Sie können dann nicht die Wärme optimal an den Raum abgeben.
  • Auch richtiges Lüften trägt zum Energiesparen bei. Statt durch permanent gekippte Fenster Energie zu verschwenden, ist es besser, die Fenster mehrmals am Tag für ein paar Minuten komplett zu öffnen und währenddessen die Heizkörper herunterzudrehen.
  • Schließen Sie – besonders in nicht optimal gedämmten Häusern – im Winter nachts auch Vorhänge, Roll- oder Fensterläden. So geht nicht so viel Wärme über die Fenster verloren.